Betroffene.
Öffentliche Daten.
Innentäter:innen.
Drei offene Werkzeuge, die aus unterschiedlichen Richtungen am selben Problem arbeiten: Intransparenz und Willkür im öffentlichen Raum sichtbar zu machen — und Einzelnen konkrete Handlungsmöglichkeiten zu geben.
Evidentia, Offener Kataster und WARTE sind eigenständig. Jedes läuft auch ohne die anderen. Zusammen ergeben sie eine Infrastruktur der Nicht-Vergessenheit: Was einzeln verschwindet, bleibt in der Summe sichtbar. Keine zentrale Instanz, keine Betreiber-Macht, keine Abschaltbarkeit. AGPL, föderiert, forkbar. Wer mehr wissen will, liest weiter.
ein Rechtsproblem."
110+ Institutionsregister
Sensitivity-Tiers (4)
Jugendschutz
30-Tage-Quarantäne
Single-HTML, 333 KB
aber niemand sieht es?"
12 Domänen
20+ Pattern-Detektoren
Widerspruchs-Engine
Schutzbedürftigen-Modul
PostgreSQL + pgvector
das niemand sehen soll."
AES-GCM + Shamir(3,5)
6 Threat-Vectors adressiert
Kein Logging, kein Klartext
Reproducible Builds
Tails-Ceremony
Gemeinsame Sprache:
der Fingerabdruck.
Alle drei Werkzeuge können denselben anonymen Datentyp erzeugen: einen kryptographischen Fingerabdruck, der Institutions-Hashes, Zeitfenster und Situations-Tags enthält — aber keine persönlichen Daten. So können ohne Identitätsaustausch Muster-Häufungen zwischen Werkzeugen erkannt werden.
Wann benutzt man was?
Was alle drei Werkzeuge einhalten.
Ehrliche Selbsteinschätzung.
Nicht mehr Code, sondern Menschen.
Die Werkzeuge sind an dem Punkt, an dem Entwickler:innen-Arbeit allein nicht mehr weiterhilft. Was jetzt gebraucht wird: Jurist:innen für DSGVO und Medienrecht, Journalist:innen für Pattern-Validierung, NGOs als Empfänger und Broker, Förderer für nachhaltige Infrastruktur.